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Dienstag, 4. Juli 2017

Bolivien

Nachdem wir in Villazon die Grenze nach Bolivien überquert hatten, wurde alles viel bunter. Die Frauen trugen Melonenhüte, lange Zöpfe und dicke, farbige Röcke und überall versuchte jemand etwas zu verkaufen. Nur das Essen wurde etwas langweiliger. In Villazon gab es unzählige Restaurants, die nun endlich auch nicht mehr so teuer waren, jedoch boten alle genau das gleiche an: am Spiess gebratenes Hähnchen. Wir hatten die Beilage "mixto" bestellt und staunten nicht schlecht, als wir zum Hähnchen Pommes, Reis und Spaghetti serviert bekamen. Zum Velofahren im Altiplano eigentlich keine schlechte Kombination, nur leider änderte sich auch später nicht viel am Nahrungsangebot.
In Tupiza genossen wir die sauerstoffreiche Luft auf knapp unter 3000 müM, das reichhaltige Angebot einer grösseren, touristischen Stadt und schauten uns die aus roten, bizarren Felsen bestehende Umgebung an.
Tonchi, der Velomech, riet uns vehement davon ab, die Strasse nach Uyuni zu befahren. Er müsse allzu viele Velos reparieren, die auf dieser Strecke von Uyuni her kommen. Also nahmen wir gemäss seiner Empfehlung (es klang eher wie ein Befehl) den Zug nach Uyuni, was natürlich auch ein tolles Erlebnis war.
Salar de Uyuni:
Unser Hirn war kaum fähig, die Fahrt über den Salzsee zu fassen. Vergleichbar ist das Erlebnis vielleicht mit einer Skiabfahrt, die zwei Tage lang dauert und über eine riesige Ebene führt, bei der das Ende nicht sichtbar ist.
Oder sich vorzustellen vielleicht so: Setz dich auf dein Velo, schliess die Augen und fahr los. Ein leises Knistern der Salzkruste ist das einzige Geräusch, das du hörst. Du kannst in jede Richtung radeln, nach Minuten oder auch Stunden die Augen wieder öffnen und alles sieht noch genau gleich aus.
Am Horizont tauchen winzige Gebilde auf, die aussehen wie Eisberge und die jede Stunde etwas grösser werden. Allmählich wird klar, dass es die schneebedeckten Berge weit hinter dem Salar sind, die wir sehen. So deutlich ist die Erdkrümmung selten zu erleben.
Bolivianisches Hinterland:
Für sechs Tage verliessen wir die bekannten Touristenpfade. Die Strassen bestanden ausnahmslos aus Salz (Salar de Coipasa), Sand oder Schotter und Waschbrett. Dabei kamen wir in sehr abgelegene Dörfer. Auf jedem Dorfplatz, auf dem wir hielten, kam - wie aus dem Nichts - ein zahnloser Mann angeschlurft und hielt einen Schwatz mit uns. Wegen der kalten Nächte übernachteten wir mehrheitlich in den  Dörfern, was uns interessante Einblicke in das Leben der Menschen ermöglichte. Z.B. gab es in einigen Dörfern praktisch keine WCs. Bei sternenklarem Himmel schlugen wir unser Zelt zwischen Sanddünen auf. Damit die Zeltnägel ein wenig hielten, mussten wir für jeden einzelnen von Hand einen Voraushub bis auf den kompakteren Sand machen. Und damit es am Morgen Kaffee gab, mussten wir die Wasserflaschen im Sand vergraben, bei unter -10°C gefroren sie auch im Zelt. Ja, die Winternächte auf dem Altiplano sind bitterkalt.
Der Salar de Coipasa ist auch sehr gross, wird von Touristen aber kaum begangen. Da dieser etwas nasser und weicher ist als der Salar de Uyuni, ist das Risiko grösser, dass man schlecht voran kommt. Dank guter Bedingungen war auch die Durchquerung dieses Salars wunderschön, wenn auch etwas holpriger als auf dem Salar de Uyuni. Und: absolut einsam.
Sajama:
Der älteste Nationalpark Boliviens ist von Vulkanen geprägt. So konnten wir uns in den heissen Quellen in wunderbarer Umgebung entspannen und ein Geysirfeld besuchen. Mit Mietausrüstung und Guide wagten wir uns auf unseren ersten Sechstausender: Der Acotango war mit 6052m zum Glück der einfachste Berg in der Region und wir schafften den Aufstieg in 3 statt der veranschlagten 5 Stunden, was den Guide nicht mehr aus dem Staunen brachte. Da wir uns genug sicher fühlten, wissen wir leider nicht, wie bolivianische Seilsicherung funktioniert. Der Abstieg durch Penitentes (Büsserschnee) beanspruchte unsere einseitig trainierten Beine. Im Unterschied zu schweizer Bergtouren hatten wir während der gesamten Tour sämtliche mitgebrachten Kleider an. In Anbetracht der nur knapp tauglichen Mietausrüstung waren wir am Schluss doch froh, dass wir uns für den einfachsten 6000er entschieden hatten.
In Sajama trafen wir dann endlich auch auf die Velofahrer, deren Spuren wir mehrere Tage lang gefolgt waren: Claudia und Jan aus Chur.
Arica:
Der Altiplano zehrt mit der dünnen und trockenen Luft und den kalten Nächten an unseren Kräften. So gönnten wir uns einige Ferientage am chilenischen Meer in Arica. Auf dem Weg in die 4700 Meter tiefer liegende Stadt nahm die Vegetation kontinuierlich ab: Grasbüschel auf dem Altiplano, vereinzelte Kakteen auf rund 2500m und dann nur noch Sand. Unterbrochen wurde der Sand einzig entlang des Rio Lluta. Diese Flussoase wie aus dem Lehrbuch liess Annas Geografieherz höher schlagen.
La Paz:
Plakate mit dem Gesicht des Präsidenten Evo Morales sind uns schon viele begegnet: Er hat die Wasserversorgung in verschiedenen Dörfern finanziert oder Sportanlagen gebaut. La Paz verdankt ihm vier Luftseilbahnen, mit denen man über die Stadt gondeln kann. Ein wahres Vergnügen, denn sie eröffnen neue Perspektiven auf Terrassen, Hinterhöfe, Märkte, Sportplätze und vieles mehr. Danke Evo.

Salar de Uyuni


off the beaten track

Salar de Coipasa



rechts, immer im Blick: Vulkan Sajama, der höchste Bolivianer (nach Evo)

Chullpas (Gräber, z.T. mit Knochen)

Lama-Steak in Vorbereitung

Abstieg durch Penitentes

Auf der Chilenischen Seite


Donnerstag, 29. Juni 2017

Video

Hier einige Eindrücke unserer Reise zwischen Puerto Montt und der bolivianischen Grenze. 



Dienstag, 20. Juni 2017

Argentinien-Bolivien

Pumahuasi. Ein staubiges Dorf in der Puna auf 3600müM. Wir. 80 km Gegenwind bzw. Sandsturm unter den Rädern. Die Nächte zu kalt und zu windig zum Zelten. Alojamientos gibt es anscheinend keine. Die Puna, das Hochland ganz im Norden Argentiniens, zehrt an unseren Nerven und Kräften. Wir gesellen uns zu einer Gruppe junger Männer, die Coca kauen und Bier trinken. Gespräche entstehen. Zuerst wehren wir die Einladung noch ab: Wir bräuchten nur einen geschützten Platz für unser Zelt. Schliesslich gehen wir doch mit und erhalten einen Einblick in das Leben von Sebastian und seiner Familie.
Unser amigo ist Hirt und bringt die Tiere von einer Weide zur anderen. Seine drei Mädchen fragen neugierig, warum Anna so kurze Haare hat und André Muttermale im Gesicht. Sie spielen mit Anna ein Kartenspiel und wollen auf englisch bis zwanzig zählen lernen - bis zehn können sie schon. Unsere Matten dürfen wir auf der einzigen freien Stelle auf dem Fussboden des Einzimmerhauses auslegen. Neben uns das Kajutenbett - oben schlafen die zwei älteren Mädchen, unten der Grossvater, darunter der Hund. Am anderen Ende des Raumes sind die Eltern mit Natalie, der Jüngsten. Beim Zähneputzen schlagen wir uns den Kopf an am Fleisch, das neben dem Lavabo aufgehängt ist. Ohne Morgenessen und ohne Zähneputzen aber mit gekämmten Haaren gehen die Mädchen zur Schule und wir verabschieden uns von der Familie und damit auch von Argentinien.
Am Grenzübertritt stürzen wir uns ins Getümmel und stehen wenige Minuten später in einem neuen Land: Bolivien.
Hier tragen die Frauen Hüte, schichtenweise Röcke und ihre Lasten in farbigen Tüchern auf dem Rücken. Die Strassen von Villazón sind voller Marktstände, die alles mögliche und unmögliche anbieten. Wir testen die frisch gepressten Fruchtsäfte und Milchshakes. Wir sehen den Schuhputzer, der ein weinendes Kind dabei hat, die strickende Frau mit einer Waage vor sich und ihre Nachbarin, die bereits eingeschlafen ist. Mit diesen Eindrücken schwingen wir uns wieder auf die Velos und fahren bei garstigem Wetter nach Tupiza, wo die bolivianische Entdeckungstour weitergeht.


Quebrada de Humahuaca

In der Puna


In Bolivien wird's bunt...

Mittwoch, 7. Juni 2017

Abra del Acay

Wer mich (André) kennt, weiss, dass ich nicht besonders entscheidungsfreudig bin. Seit längerer Zeit geht es Anna bezüglich der weiteren Routenwahl ganz ähnlich. Wir wussten, dass wir sicher nach Cafayate fahren. Doch dann? Salta? Abra del Acay? Nach Chile und auf die Lagunenroute? Während wir so durch die Landschaft fuhren, die eindrückliche Geologie im Ischigualasto und Talampaya-Nationalpark bestaunten, das Pacha Mama Museum und die Ruinen von Quilmes anschauten, den vorzüglichen Torrontes-Wein von Cafayate degustierten und mit dem Velo ohne Gepäck die wunderschöne Quebrada de Cafayate erkundeten, diskutierten wir sehr häufig über die weitere Route. Schlussendlich entschieden wir uns für den Abra del Acay, den höchsten befahrbaren Pass Amerikas. Und es hat sich gelohnt. Bereits die Fahrt in Richtung Pass durch das Valle Calchaquíes war wunderschön. Somit fanden wir es nicht so schlimm, dass wir aufgrund der sandigen Piste etwas länger brauchten als geplant und legten in Cachi sogar noch einen Ruhetag ein, den wir zum Teil zusammen mit Katharina und Lutz mit Brot auf dem Grill backen und Grillieren verbringen durften. Leider konnten wir uns nicht gebührend verabschieden. (Also, Lutz und Katharina, falls Ihr das lehst, meldet euch doch bitte)
Diesmal waren wir mit 2 Nächten auf 2300, und je einer Nacht auf 3000 und 4000 m ü.M. ein wenig besser aklimatisiert als beim Paso de Agua Negra. So erreichten wir den knapp 5000 m hohen Abra del Acay ohne unsere Velos schieben zu müssen. Nur einige teils gefrorene Furten waren zu durchqueren, was wir meist barfuss taten. Die Kiesstrasse war auf der Südseite des Passes von bester Qualität. Ist ja schliesslich eine Nationalstrasse (RN 40). Die Abfahrt im kühlen Gegenwind auf Waschbrettpiste war dann weniger angenehm. In San Antonio de los Cobres sahen wir im Internet, dass die Pässe nach Chile wegen schlechten Wetters und Schnees noch immer geschlossen waren. Unser bereits praktisch beschlossener Verzicht auf die Lagunenroute (wir hatten wochenlang darüber diskutiert) war damit besiegelt. Nach einer kurzen Nacht nahmen wir den Bus nach Salta, von wo aus wir dann durch die Quebrada de Humahuaca nach Bolivien fuhren.

Nationalpark Ischigualasto



Quebrada de Cafayate


Valle Calchaquies

Abra del Acay











Dienstag, 30. Mai 2017

Video Carretera Austral

Während wir nun in der Wüste und im Hochland unterwegs sind, schauen wir uns etwas wehmütig die grünen Bilder der Carretera Austral an...



Freitag, 12. Mai 2017

Veloreise-TV

In Zusammenarbeit mit meiner alten Schulklasse ist ein weiterer Film entstanden. Den wollen wir euch nicht vorenthalten.
Bei der Klasse C3bB3d möchten wir uns herzlich für ihr Video bedanken. Die Fragen, Anregungen und Wünsche haben uns sehr aufgestellt. Es machte uns Spass, geeignete Sequenzen als Antworten zu drehen.



Mittwoch, 10. Mai 2017

Agua Negra

In Santiago de Chile verbrachten wir einige gemütliche Tage mit Museumsbesuchen, Stadtbesichtung etc. Sowie in Los Andes als auch in Santiago erlebten wir je ein sehr deutlich spürbares Erdbeben und in Santiago auch etliche kleinere. Dass Andrés Smartphone in der U-Bahn gestohlen wurde, kostete uns einige Zeit und Nerven. Santiago blieb uns als sehr grosse, bunte und lebhafte Stadt dennoch in guter Erinnerung.
Da wir uns vorgenommen hatten, über den Passo Agua Negra zurück nach Argentinien zu fahren, die Strasse bzw. Autobahn von Santiago in Richtung Norden jedoch nicht sehr interessant ist, nahmen wir den Bus bis nach La Serena, einem Badeort am Pazifischen Meer. Von dort aus fuhren wir nach Vicuña, wo wir abends eine Sternwarte besuchten und uns einiges über den dort besonders schönen Sternenhimmel erklären liessen. Wir durften auch ein paar mal durchs Teleskop schauen. Am nächsten Tag fuhren wir weiter in Richtung Pass, meistens mit einem leichten Rückenwind und dem Gedanken im Hinterkopf, dass der Pass bald für den Winter geschlossen würde. Weil dann auch der Strassenzustand bis auf 2000 müM sehr gut (Asphaltbelag) und bis auf rund 4000 müM guter Schotter war, kamen wir recht schnell voran. Mit der Zeit strampelten unsere Körper wie automatisiert dem Pass entgegen. Der Geist genoss die wunderschöne Landschaft und schaute dem Körper beim Trampen bzw. auf den letzten 300 Höhenmetern beim Schieben des Velos zu. Die Fahrt zum Pass war wunderschön. Besonders beeindruckt haben uns die bunt gefärbten Berge, die gefrorenen Bäche und die sogenannten Penitentes. Das sind Schneesäulen, die unter ganz bestimmten klimatischen Bedingungen durch ungleichmässiges Abschmelzen des Schnees entstehen.
So bewältigten wir die rund 4780 Höhenmeter vom Meer bis zum Passo Agua Negra etwas schneller als wohl vernünftig gewesen wäre, d.h. am 4. Tag standen wir auf der Passhöhe, die je nach Quelle bei etwa 4780 müM liegt, und merkten plötzlich, dass es stürmte und sehr kalt war. 
Aufgrund der anfangs sehr schlechten Strasse auf der argentinischen Seite war es gar nicht so leicht, wieder Höhe abzubauen. Dennoch kochten wir uns auf 4100 m noch einen Kaffee (Kochertest) und fuhren bis auf 3000 m ab, wo dann Andrés Kopfschmerzen zum Glück wieder verschwanden.
Und übrigens: Am 2. Mai fuhren wir über die Passhöhe. Am 5. Mai wurde der Passo Agua Negra für den Winter geschlossen. Glück gehabt.




















Montag, 8. Mai 2017

Rätsel Auflösung

Zahlreiche Antworten zum Rätsel sind bei uns eingetroffen. Wir bedanken uns herzlich bei euch fürs Mitmachen. Unglaublich wieviel ihr recherchiert habt! Über eure Mitteilungen haben wir uns sehr gefreut.
Am meisten richtig getippt hat Natalie! Du kannst dich auf ein Bami Goreng freuen.
Die präzisesten Antworten hat Lorenz geschickt. Als Südamerikaveloreiseexperte hat er uns schon viele Tipps und Inspiration gegeben. Dafür werden wir uns auch mit einem Nachtessen bedanken.
Begeistert hat uns die Recherchearbeit der Klasse C3bB3c aus Schlieren. Ihr habt euch ein südamerikanisches z'Nüni verdient. 
Gerne präsentieren wir hier noch unsere Erlebnisse.

1. Mendoza liegt zwar in der Wüste. Jedoch regnete es wie aus Kübeln, als wir dort waren. Das Abwassersystem war zeitweise überlastet und die Strassen führten bis zu einem halben Meter hoch Wasser.
2. Wir machten keinen Abstecher nach Tibet, aber die Landschaften gleichen sich.
3. In der Region um Uspallata wurde der Film "Seven years in Tibet" gedreht. Die Landschaft ist grandios und wir fühlten uns auch ein wenig wie in Tibet.
4. Der Tunnel "Cristo Redentor" ist eigentlich das ganze Jahr über befahrbar. Es gab jedoch Schnee und Erdrutsche, darum war er tageweise geschlossen.
5. Auf dem Pass steht eine Statue von Cristo Redentor. Da es jedoch zu viel Schnee hatte und das Wetter schlecht war, fuhren wir leider nicht über den Pass, sondern liessen uns durch den Tunnel chauffieren.
6. Wir übernachteten bei einem restaurierten Bahnhof auf 2800 müM, der jetzt als Herberge dient. Die Bahnlinie ist jedoch seit 30 Jahren ausser Betrieb.
7. Obwohl der Pass Las Libertadores eine Hauptverbindung zwischen Chile und Argentinien ist, hatte es bei der Zufahrt zum Pass tatsächlich kaum Verkehr, da der Tunnel gesperrt war.
8. Bei der Abfahrt vom Pass standen die Lastwagen hingegen Schlange, da einer auf der noch rutschigen Fahrbahn spulte, nicht mehr weiterkam und den restlichen Verkehr blockierte. So hatten wir wieder nur wenig Verkehr.
9. Auf chilenischen Autobahnen ist Velofahren verboten, wird jedoch anscheinend toleriert. Da es nach Santiago keine alternative Strasse gibt, mussten wir die Autobahn nutzen. Die netten Tunnelarbeiter fuhren uns wiederum, als ob dies selbstverständlich wäre, mit einem Pickup durch einen Tunnel (ironischerweise nachdem wir etwa 5 Velo-Verbotsschilder passiert hatten). In den Vororten nutzten wir vorwiegend Nebenstrassen, um in die Innenstadt zu gelangen.
10. In Santiago leben sogar 40% aller Chilenen.
Wir konnten winkend an allen Lastwagen vorbei abwärts flitzen

Samstag, 29. April 2017

Rätsel

Beantworte jede Frage mit richtig oder falsch. Schicke uns die richtigen Lösungen. Aus allen Einsendungen verlosen wir ein Nachtessen mit Reisebericht, einzulösen nach unserer Rückreise. 

1. Mendoza liegt in der Wüste. Darum regnet es dort nie.

2. Wir machten einen Abstecher nach Tibet und überquerten dort einen Pass.

3. In der Region um Uspallata wurde der Film "Seven years in Tibet" gedreht.

4. Der Tunnel "Cristo Redentor" ist das ganze Jahr über befahrbar.

5. Auf dem Pass steht eine Statue von Cristo Redentor, der uns bei der Überfahrt beschützte.

6. Wir übernachteten beim höchstgelegenen Bahnhof der Anden auf 2800müM.

7. Bei der Zufahrt zum Pass hatte es kaum Verkehr.

8. Bei der Abfahrt vom Pass standen die Lastwagen Schlange.

9. Auf chilenischen Autobahnen ist Velofahren verboten.

10. In Santiago leben 20% aller Chilenen.

Seven years in Tibet
Aconcagua, der höchste Berg Amerikas
Puente del Inca, ehemaliges Thermalbad
Abfahrt vom Paso Cristo Redentor (Los Libertadores)